Es lief nicht alles nach Wunsch

Zweiter NLS-Lauf auf dem Nürburgring für Viebahn noch nicht optimal –  Die „ADAC Ruhrpott-Trophy“ war der zweite Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS). Jörg Viebahn fuhr im Aston Martin Avantage GT4 auf Platz 3, diesmal allerdings in der Klasse SP8T.

Der erfahrene Viebahn erlebte mit seinen Partnern Yannick Himmels (Heinsberg) und „Alboretto“ (Kelberg) im Aston Martin Avantage GT4 von Prosport Racing bei guten äußeren Bedingungen einen wechselhaften Renntag. Zunächst stellte er den Aston Martin auf die Pole-Position der Klasse. „Meine erste Trainingsrunde war der einzige Umlauf bei dem es keine Code-60-Zone oder andere Hindernisse gab. Schön, dass es zur Bestzeit gereicht hat.“

Die erste Runde im Rennen hatte es dann für Viebahn in sich. „Ich hatte einen guten Start, bin dann allerdings in der ersten Kurve von einem Konkurrenten in die Wiese abgedrängt worden. Da ich ziemlich viel Dreck auf den Reifen hatte, habe ich mich dann anschließend gedreht.“ Viebahn musste die komplette Startgruppe vorbeilassen und verlor viel Zeit. Die anschließende Aufholjagd erwies sich als äußerst mühselig.

Viebahn: „Fast jeder, den ich wiederholen wollte hat sich extrem gewehrt, dazu waren die Rundenzeiten sehr langsam, da es einige Unfälle rund um die Strecke gegeben hatte.“ Beim ersten Boxenstopp lag der Aston Martin schon wieder auf Rang 3 in der Klasse. Mehr war an diesem Tag allerdings auch nicht mehr möglich, auch weil ein Teamkollege noch einmal einen Dreher einbaute. Fazit von Viebahn: „Es ist noch jede Menge Luft nach oben. Aber dann dürfen wir nicht so viele Fehler einbauen.“

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