Jörg Viebahn beim Blancpain Endurance Cup in Silverstone

Unglücklicher Testeinsatz in England

„Das Wochenende in Silverstone ist leider nicht so verlaufen, wie ich es mir gewünscht hatte“, stellte Jörg Viebahn nach der Rückkehr aus Silverstone (Großbritannien) fest. Beim zweiten Lauf des Blancpain Endurance Cups war der Engelskirchener im Rennen nicht zum Fahren gekommen, nachdem ein Konkurrent den Zakspeed-Mercedes AMG GT3 frühzeitig abgeschossen hatte.

„Das Wochenende sollte ein Testeinsatz werden. Ich wollte wieder einmal ein GT3-Fahrzeug fahren. Die Umstellung auf den Merdes mit Frontmotor war in der Tat nicht so einfach. Doch nach einigen Runden im Training ging es schon ganz gut. Die Rundenzeiten waren trotz alter Reifen in Ordnung“, so Viebahn.

Im Qualifying passte es dann recht ordentlich, Viebahn war zufrieden. „Die Aerodynamik erfordert einen anderen Fahrstil. Ich habe mich kontinuierlich verbessert. Der nächste Schritt sollte dann im Rennen erfolgen. Leider bin ich dann nicht mehr zum Einsatz gekommen.“

Insgesamt bewertete Viebahn den Testeinsatz in Silverstone positiv. „Obwohl ich nur wenige Runden gefahren bin, habe ich micht recht schnell im Mercedes zurecht gefunden. Die Zeiten waren in Ordnung. Ich glaube, ich könnte im Bereich der Silber-Piloten in der Spitze mithalten. Nur dazu hätte ich einfach mehr fahren müssen. Auf jeden Fall hat es mir gezeigt, dass ein weiterer GT3-Einsatz durchaus Sinn machen würde.“

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