Podiumsplatz für Jörg Viebahn bei ADAC 24h auf dem Nürburgring

 

Mehr war nicht möglich – Trotz widrigen Witterungsbedingungen war das ADAC Ravenol 24h-Rennen auf dem Nürburgring ein riesiges Spektakel. Trotz Kälte, Hagel und Regen kamen über 300.000 Besucher in die Eifel um das Langstreckenrennen zu sehen.

Am Ende fuhr Jörg Viebahn, der sich den Mercedes-AMG GT4 von Prosport Racing mit Yannik Himmels (Heinsberg) Guilherme de Oliveira (Portugal) und Lluc Ibanez (Spanien) teilte, auf Platz 29 im Gesamtklassement und Rang 3 in der GT4-Klasse.

Routinier Viebahn fuhr den Start. Beim ersten Fahrerwechsel lag das Team bereits auf Rang 4 der Klasse in Sichtweite der Spitzengruppe. Viebahn: „Ich konnte deutlich schneller als im Training fahren.“

Anschließend übernehmen die Teamkollegen zeitweise sogar die Spitzenposition in der Klasse. Nach sieben Stunden gab es dann einen Rückschlag. De Oliveira rutsche in der Arembergkurve nach einer Feindberührung in Kies. Viebahn: „Zum Glück konnten wir aber weiterfahren, die ganze Sache hat uns rund eine Runde Zeitverlust eingebracht.“

Anschließend kam das Team nahezu ohne weitere Probleme über die Distanz. Viebahn: „Wir haben versucht, nach vorne Druck aufzubauen. Aber wir sind nur bis auf Rang 3 nach vorn gekommen. Die beiden schnellsten GT4-Fahrzeuge waren einfach zu weit weg.“

So blieb dem Prosport-Quartett schließlich mit Platz 3 nur der Platz auf dem Podium der GT4-Autos und Rang 29 im Gesamtklassement. Viebahn: „Ohne den Ausrutscher wäre vielleicht mehr möglich gewesen. So sind wir die ganze Zeit, dem Rückstand hinterhergefahren.“

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